470 neue Arbeitsplätze
wird das Trianel-Kraftwerk mit seiner Inbetriebnahme 2012 schaffen, Arbeitsplätze für Jahrzehnte. Während der Bauphase sichert das Kraftwerk jährlich rund 4.400 Arbeitsplätze. Diese volkswirtschaftliche Berechnung der Arbeitsplatzeffekte des Kraftwerksbaus weist eine Studie des Berliner EEFA-Instituts nach. Auf der Baustelle selbst werden in Spitzenzeiten bis zu 1.500 Menschen gleichzeitig arbeiten.
Gewerbesteuereinnahmen in Millionenhöhe
Die Stadt Lünen profitiert von den zu erwartenden Gewerbesteuereinnahmen in Millionenhöhe und von den Steuereinnahmen aufgrund positiver Beschäftigungseffekte. Dies kommt auch den Bürgern zugute.
Durch den Bau und Betrieb des neuen Kraftwerks werden in Lünen nachhaltig Arbeitsplätze gesichert.
Ein Großteil von Aufträgen wird an Unternehmen in der Region vergeben. So erhielt als erstes Lüner Unternehmen die Märkische Tiefbau Erich Pamp & Co. GmbH einen Auftrag bedeutenden Volumens zur Vor- und Aufbereitung des Kraftwerksgeländes am Stummhafen. In Zusammenarbeit mit der Kreishandwerkerschaft sind weitere Aufträge im dreistelligen Millionenbereich für die Ausführung von Gewerken, beispielsweise für die Bereiche Kohletransport, Stahlbau, aber auch Heizung und Sanitär, Elektrotechnik und Klimatechnik in die Region vergeben worden.
Vorteile entstehen auch durch die Beteiligung der Stadtwerke Lünen am Kraftwerk, da diese in Zukunft am Stummhafen selbst preisgünstig und umweltfreundlich Strom erzeugen können.
Dies kommt direkt den Kunden der Stadtwerke zugute, weil so günstige Strompreise möglich sind. Zugleich macht die eigene Stromerzeugung die Stadtwerke Lünen unabhängig vom Preisdiktat der Energiekonzerne. Und nur unabhängige Stadtwerke sind in der Lage, als kommunaler Wirtschaftsmotor, Partner und Sponsor für Lünen da zu sein.



