Über 400 Kinder, die nicht in Urlaub fahren, spielen in Lünopoli eine richtige Stadt nach. Es gibt einen Bürgermeister und Rat, Polizei und Müllabfuhr, Künstler und Musiker, allerdings ist keiner der Verantwortlichen älter als 12 Jahre.
Kohlekraftwerks-Geschäftsführer Manfred Ungethüm hat Lünopoli persönlich besucht und reihenweise Gespräche geführt: Mit dem Bürgermeister, den Künstlern, aber auch den kritischen Nachwuchsreportern des Lünopoli Anzeigers. Ungethüm war rundum begeistert: „Eine Veranstaltung die zeigt, wie viel Zukunft Lünen hat.“ Kurz nach dem Besuch fiel am Stummhafen die Entscheidung, auch in Zukunft die Kinderferienstadt Lünopoli vom Trianel Kohlekraftwerk Lünen aus zu unterstützen.




