Kraftwerksbau am Lüner Stummhafen feiert ersten Geburtstag

Sommerfest am Kühlturm am 22.08.2009

07.08.2009

Kraftwerksrundfahrten komplett ausgebucht

Lüner strömen zum Kraftwerks-Sommerfest

Lünen. Mit rund 10.000 Besuchern übertraf das „Trianel-Sommerfest am Kühlturm“ alle Erwartungen der Veranstalter. Trianel-Geschäftsführer Manfred Ungethüm war nach über 10 Stunden Party um Mitternacht mehr als zufrieden: „Wir wollten uns bei den Lünern für die freundliche Aufnahme als Kraftwerksbauer bedanken, ich glaube, das ist gelungen.“

Auch Moderator Mirko Heinze war beeindruckt: „Ohne Zweifel – die Erstauflage des Fests war ein Erfolg.“ Ein Erfolg übrigens nicht nur für Veranstalter und Publikum, das in Scharen zum Trianel-Gelände am Lüner Stummhafen strömte, sondern auch für die kommende Auflage der Kinderferienstadt Lünopoli. Denn sämtliche Einnahmen aus den Attraktionen, wie dem Formel 1-Simulator, dem Kletterberg, Rodeo-Bullen oder auch den Bungee-Trampolinen gehen an Lünopoli. Montag will Trianel-Geschäftsführer Manfred Ungethüm Kassensturz machen, um den genaueren Spendenbeitrag festzustellen.

Ab dem frühen Nachmittag kamen Familien mit Kind und Kegel zum Trianel-Kraftwerk.
Dabei lockten ganz offensichtlich nicht nur die vielfältigen Spielmöglichkeiten, sondern auch das Interesse am Kraftwerk selbst. Die rund 500 Sitzplätze für die geführten Bustouren über das Kraftwerksgelände waren innerhalb kürzester Zeit ausgebucht. Bis zum Abend fuhr der VKU-Gelenkbus Besucher über die Baustelle, vorbei am Kühlturm, der pünktlich zum Fest die 100-Meter-Höhenmarke erreicht hatte. Auch der Trianel-Info-Stand und der Arbeitsplatz-Vermittlungs-Stand der zukünftigen Kraftwerksbetreiberfirma Fortum waren fortwährend im Fokus des Interesses.
 
Am frühen Abend mischten sich immer mehr Schlagerfans unter die Besucher. Und auch Stargast Michael Wendler hielt, was sich seine Fans versprochen hatten. Der zur Zeit
erfolgreichste deutsche Schlagersänger war begeistert. „Die Lüner sind ein Wahnsinnspublikum“,  so Wendler, der von den Gästen ein ums andere mal zu Zugaben gezwungen wurde. 

Für die anschließende Partystimmung sorgten die Birdies, bis kurz nach Mitternacht rockten die Lokalmatadoren vor immer noch über tausend Feiernden. Die angekündigten Proteste der Kraftwerkskritiker blieben fast vollständig aus. Auch der Polizeibereicht spricht eine eindeutige Sprache: Keinerlei Vorkommnisse, eine 100prozentige friedliche Veranstaltung.






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